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Pinnwand

Der Einsatz einer Pinnwand

Es gibt letztendliche viele Begriffe für die Pinnwand. Im Einsatz für das Metaplan Verfahren heißt die Pinnwand auch: Metaplanwand, Moderationswand, Stellwand oder Trennwand. Die Modellierung und damit letztlich die Nutzung von Ergebnissen, die sich aus Diskussionen ergeben, bedarf eines übergeordneten Planes – des Meta-Plans. Dieser Meta-Plan folgt restriktiven Normen, deren Notwendigkeit sich aus der Modellierungsfunktion ergibt und die sich in einer Pinnwand darstellen lassen. Um diese Modellierungsfunktion transparent und übersichtlich für die Betrachter zu gestalten, verwendet man eine Pinnwand, deren physischen Abmessungen etwa den menschlichen entsprechen und damit ohne Anstrengungen auf einer verfügbaren Papierfläche auf beiden Seiten von etwa 1,4 Meter x 1,15 Meter genutzt werden kann – wahlweise in braun oder weiß.

 

Ideen und Normen der Pinnwände

An diesen Pinnwänden – dem Metaplan folgend – mittels einer Moderationswand gemeinsame Ideen zu einem Projekt gesammelt, kategorisiert, kommentiert und gebündelt. Aber insbesondere die Vorarbeit zu der funktionalen Ausarbeitung bedarf einer gewissen Disziplin mit exakter Ausarbeitung und Vorbereitung der materiellen sowie psychologischen Schritte, die der Konkretisierung in visualisierbaren, konkreten Schritten als Ziel dienen. Zwischen der Vorbereitung und dem sichtbaren Endergebnis steht der Findungsprozess mittels moderierter Diskussion einer Arbeitsgruppe, die sich aber nicht nur in „schnöden, restriktiven Regeln“ findet, sondern auch auf das Motivieren der Diskussionsteilnehmer abzielen muss. Dazu bedarf es auch seitens des Moderators eines Erkennens der Motive der Kommunikationspartner und zwar fallbezogen und angepasst, da Verhaltensmuster oft nicht in arttypische Regeln zu pressen sind, sondern – denn Menschen handeln und reagieren individuell – eigenen Normen folgend.

 

Von Pins zu Contents an der Moderations Pinnwand

Diese eigenen Normen lassen sich jedoch – durch Diskussionen zutage gebracht und durch Pins optisch dargestellt – an einer Pinnwand darstellen, so dass auch diese unter humanen Aspekten individualisierten Normen Berücksichtigung finden. So wird beispielsweise das Kartensystem zum Erzielen eines gemeinsamen Contents verwandt, bei dem der einzelne Teilnehmer die Anregungen oder Ideen, die auch kreativer Natur sein dürfen, auf einer Karte vermerkt und an die Pinnwand gebracht. Dannach wird nach einer Sammlung, Sondierung und Sortierung aller Ideen demokratisch über deren mögliches Bestehen abgestimmt. Die Pinnwand Moderation ist perfekt. Dazu begleiteend werden oftmals alle Ergbnisse in einer Art to do Liste an einem Flipchart vermerkt. Daraus ergeben sich effiziente und Erfolg versprechende Konzepte, da die Ergebnisse mehrheitlich erzielt wurden und somit eine gewisse Repräsentanz bieten.

 

Die Pinnwand in der Tagungstechnik

So lässt sich eine Pinnwand als Instrumentarium des gemeinsamen Content findens im Einsatz der Tagungstechnik einsetzen. Sie fördernd einsetzen und ermöglicht die Moderation eines Workshops mit Hilfe visualisierbarer Elemente. Diese sichtbaren Ergebnisse der Pinnwand können als strategische oder inhaltliche Werte in den Arbeits- oder Entwicklungsprozess integriert werden. So erhält man einen von diversen Aspekten beleuchteten Inhalt der Kommunikationspartner in einer zu sortierenden Menge – und hier tritt die Funktion der Metaplanwand in Kraft! Dies ist alles auch nur möglich, wenn  sie einen der besten Seminartechnik Vermieter an der Hand haben. Die professionelle Service und die perfekte Abwicklung muss dabei wie ein Uhrwerk funktionieren. Am besten ein schweizer Uhrwerk 🙂